7. Glossar: Das Computer ABC
Alles, was man über Computer wissen sollte!
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A
A
Mit A wird meist das Diskettenlaufwerk bezeichnet.
Abstandshalter
Um das Mainboard am Gehäuse zu befestigen und um Kurzschlüsse mit dem Gehäuse zu vermeiden, kommen so genannte Abstandshalter zum Einsatz. Sie verhindern, dass das Board mit dem metallischen Gehäuse Kontakt bekommt.
Absturz
Dabei friert der Bildschirm des Computers ein bzw. das Betriebssystem wird instabil, so dass keine Aktion mehr möglich ist. Ein Neustart über die „Reset“-Taste wird notwendig.
Access
Datenbank-Programm unter MS Office.
ADA (Programmiersprache)
Benannt nach Ada Byron. Assemblernahe Programmierung. Leichtes Programmieren durch klare Ausdrücke.
Add-Ons
Sind Browser-Erweiterungen, die es Programmen wie z.B. Java ermöglichen Skripte auszuführen, die für bestimmte Internet-Seiten erforderlich sind, um diese korrekt anzuzeigen.
ADR
Astra Digital Radio. Digitale Übertragung von Audiodaten über Satellit und Kabel.
Adressbus
Ist für die Übertragung von Speicheradressen zuständig. Über den Adressbus wird die Adresse einer Speicherzelle im Hauptspeicher bestimmt, die 1 Byte aufnehmen kann und für die Verarbeitung angewählt wird.
ADPCM
Adaptive Differential Pulse Code Modulation. Audio-Signalform-Decoder. Ist ein Codierverfahren.
AGP
Accelerated Graphics Port. AGP ist kein Bussystem, sondern nur ein einzelner Steckplatz, der für die Aufnahme einer Grafikkarte bestimmt ist. AGP ist die direkte Hochgeschwindigkeits-Verbindung zwischen CPU und Grafikkarte für grafikintensive Aufgaben (z.B. 3-D Anwendungen) unter Umgehung des PCI-Busses. Der AGP-Steckplatz ist neben den PCI-Steckplätzen an oberster Stelle des Mainboards angebracht und üblicherweise braun.
AGP/PCI-Controller
Der Controller stellt Bussteuersignale, Adress- und Datenwege für die Übertragung zwischen dem Prozessor-Hostbus, dem PCI-Bus, dem AGP und dem Hauptspeicher zur Verfügung.
AI (Vektorgrafik-Format)
Adobe Illustrator. Zeichen- und Konstruktionsprogramme, keine Komprimierung.
AIFF (Audio-Format)
Audio Interchange File Format. MAC-Format, komprimierbar, leicht in andere Formate konvertierbar.
ALGOL (Programmiersprache)
ALGOrithmic-Language. Algorithmische Formelsprache. Ursprache für neuere Programmiersprachen (DIN 66 026).
Algorithmus
Darunter versteht man allgemein eine genau definierte Handlungsvorschrift bzw. Berechnungsmethode.
ALU
Arithmetic Logic Unit. Arithmetisch-logische Einheit ist die eigentliche Grundlage der gesamten EDV und für das Rechnen innerhalb der CPU zuständig.
AMPS
Advanced Mobile Phone System. Fortschrittliches mobiles Telefon System.
Analog-Digital-Wandler
Wandelt elektrische Signale in eine digitale Zahl um. Bei analogen Gameports z.B. einem Joystick.
ANI (LAN-Begriff)
Access Network Interface. Schnittstelle eines Teilnehmers (PC) zu einem Zugangsnetz.
Anti-Viren-Programme
Sind spezielle Programme, die den Computer regelmäßig nach Viren, Trojanern, Würmern usw. scannen (durchsuchen) und eine Meldung ausgeben bzw. diese löschen, wenn welche gefunden wurden.
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Anwendungs-Server (Software- oder Application-Server)
Dieser Server stellt im Netz oder den Anwendern zentral Programme zur Verfügung. Siehe auch unter: Server; File-Server; Printserver; CD-ROM-Server und Email-Server.
API
Application Programmer Interface. Eine Schnittstelle zwischen dem zu programmierenden Gerät und dem Programm.
Application Gateways
Anwendungs-Verbinder, sind eigene Kommunikationsrechner. Das Gateway trennt die Netze sowohl logisch als auch physikalisch und besitzen meist 2 Netzwerkanschlüsse. Application gateways sind wegen der Vielfalt der Dienste zwar relativ langsam, bieten aber den höchsten Zugangsschutz.
APPN (LAN-Begriff)
Advanced Peer-to-Peer-Networking. Punkt-zu-Punkt-Verbindung, z.B. zwischen 2 PCs in einem Netzwerk ohne Host.
APM
Advanced Power Management. Bei den Power Management-Einstellungen haben Sie die Möglichkeit, das Stromsparverhalten Ihres Computers zu konfigurieren. Darüber hinaus gibt es weitere Einstellungen, die definieren, wie sich der PC beim Ein- bzw. Ausschalten verhält.
Arbeitsspeicher
Auf dem Mainboard befinden sich die Steckplätze, so genannte Speicherbänke für die Speichermodule. Die Steckplätze für den Arbeitsspeicher nehmen die RAM-Module auf, die eigentlichen Hauptspeicher des Computers. Dort werden beim Hochfahren des Computers die benötigten Daten geladen. Je mehr Programme im Autostart geladen werden, desto geringer die Größe des verfügbaren Arbeitsspeichers im laufenden Betrieb.
ASIC
Application Specific Integrated Circuit. Anwendungsspezifische integrierte Schaltungen.
ASPI
Advanced SCSI Programming Interface. Ist die Standardsoftware-Schnittstelle des SCSI-Busses.
AT
Advanced Technology. Fortschrittliche Technologie. Bezeichnung für PCs mit 80286 Prozessor oder höher.
ATA
AT Attachment ist ein Synonym für IDE.
ATA-100
Advanced Technology Attachment. Fortschrittliche Technologie Anschluss. Die ATA-100-Technologie ist zum Betrieb von schnellen Festplatten geeignet. Zwischen 2 Signalleitungen wird im Flachband-Kabel zusätzlich eine Masseleitung verlegt, dadurch wird ein Übersprechen zwischen den einzelnen Leitungen vermieden. Es besteht aus 80 Leitungen und nicht wie beim IDE mit 40.
ATAPI
AT Attachment Packet Interface bezeichnet die Möglichkeit, andere Geräte als Festplatten an einem IDE-Port zu betreiben, wie beispielsweise ATAPI-CD-ROM-Laufwerke und Brenner. Also eine Schnittstelle für AT-Anschlusspakete. Keine hardwaretechnische Änderung gegenüber dem IDE, lediglich eine softwaretechnische.
AT-Bus-Controller (IDE)
Integrated Device Electronics. Einen entscheidenden Schritt weiter als bei ESDI ging die Firma Conner Peripheral mit ihrer Entwicklung von IDE-Festplatten, bei denen nahezu alle Funktionen, die ein Controller der ESDI-Klasse zu erfüllen hat, im Laufwerk integriert sind. Die Einsteckkarte im PC, die als AT-Bus oder IDE-Controller bezeichnet wird, wird zu einem Adapter weiterentwickelt, der lediglich die notwendigen Bussignale mit etwas Pufferung und Adresslogik zur Festplatte weiterleitet.
ATM
Asynchronous Transfer Mode. Asynchrone Transfer-Methode.
AU (Audio-Format)
Audio µLaw, Sun/NeXT. Für Unix-Systeme, Internet-Format für digital Audio, hohe Kompression.
Audio-/Videocodierung
Siehe unter Codierverfahren und unter: PCM, DPCM, ADPCM, LPC, CELP und DCT.
Audiovisuelle Kommunikation
Sie bietet die Möglichkeit, jederzeit an jedem Ort die gewünschten Informationen abzurufen. Die hierzu erforderliche Übertragung und Speicherung von digitalen Daten erfordert leistungsfähige Kompressionsverfahren.
Ausführungseinheit
Empfängt die vom Befehlsdecoder dechiffrierten Befehle und führt sie mithilfe eines Mikroprogramms aus. Zur Durchführung von Berechnungen übergibt die Ausführungseinheit die zu berechnenden Daten an das Rechenwerk und erhält von dort das Ergebnis wieder zurück.
Auslagerungsdatei (Swap File)
Wird für die Verarbeitung von Daten mehr Speicherplatz benötigt als im Arbeitsspeicher vorhanden, wird zusätzlich zum Arbeitsspeicher eine Datei auf der Festplatte des Computers angelegt, um Prozessen einen größeren Adressraum (Speicherplatz) zur Verfügung stellen zu können.
Autonegotiation (LAN-Begriff)
Konfigurations-Protokoll im Fast Ethernet zur Feststellung der Übertragungsgeschwindigkeit. Full Duplex (100 Mbit/s) oder Half Duplex (10 Mbit/s).
Autosensing (LAN-Begriff)
Automatisches Erkennen der Datenrate, mit der empfangen bzw. gesendet werden kann.
Autostart
Hier werden Registrierungseinträge hinterlegt, die das jeweilige Programm beim Windows-Start automatisch ausführen lässt.
AVI
Audio Video Interleaved. Ist ein von Microsoft definiertes Multimedia-Videoformat mit 30 Bildern/Sekunde.
1. Startseite
2. Vorbereitung der Festplatte
3. Sicherung der Daten
4. Wiederherstellung der Daten
5. Rettung der Daten
6. Kostenlose- & Lizenz-Programme
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